Die neue Härte

„Die neue Härte“ ist ein deutscher Independent-Film zwischen Komödie, Drama und surrealem Thriller. Der Film erzählt von Männern auf der Suche nach Orientierung, Stärke und Identität - irgendwo zwischen verletztem Ego, Freundschaft, Konkurrenz und dem Gefühl, in einer sich verändernden Welt keinen klaren Platz mehr zu finden.

Die Geschichte spielt größtenteils in einem abgelegenen Wald und entwickelt dabei eine fast traumartige Atmosphäre. Visuell verbindet „Die neue Härte“ natürliche Bilder mit stilisierten, teilweise surrealen Momenten und bewegt sich irgendwo zwischen modernem Arthouse-Kino, psychologischem Drama und düsterer Satire.

Produziert wurde der Film von den Berliner Produktionsfirmen Sinnflut Film und FilmingB. „Die neue Härte“ ist ein unabhängiges Filmprojekt mit eigener visueller Handschrift, das bewusst zwischen Genregrenzen, Atmosphäre und gesellschaftlicher Beobachtung wandert.

Regisseur: Aaron J. J. Schmidt

Produktion: Erik Weise

Die neue Härte. Filmstills. Independent Film in Berlin. Neues Deutsches Kino. Ein Mann schaut schockiert auf eine Feuerexplosion hinter ihm, während eine Hand mit einem schwarzen Gegenstand in der oberen Hälfte des Bildes gezeigt wird.
Die neue Härte. Filmstills. Independent Film in Berlin. Neues Deutsches Kino. Film über Männlichkeit, Alpha Männer in Berlin, ein Ritual in einer heiligen Quelle.
Leerer, sandiger Bereich vor einem Wald mit hohen Tannenbäumen, bewölkter Himmel in Ahrensfelde. Drehorte. Locations in Berlin. Brandenburg. Filmdreh. Filmlocations.
Innenansicht einer kleinen, gemütlichen Küche mit einem Dachfenster, durch das grünes Laub zu sehen ist, und einem Schlafzimmer im Hintergrund. Drehlocation von "Die neue Härte". Kinofilm aus Berlin.
Ein Mann sitzt barfuß auf einem Gartenstuhl im Garten, Aaron J. J. Schmidt arbeitet an den Requisiten für den Film "Die neue Härte". Harmagedon. Stock von Harmagedon. Stab. Zauberer.

Dreh unter erschwerten Bedingungen

Die Produktion von fand unter teils schwierigen Bedingungen statt. Besonders die stark wechselnden Wetterverhältnisse hatten immer wieder Einfluss auf den Drehplan und erforderten spontane Anpassungen während der Produktion. Zusätzlich zwang das schnell wachsende Schilf rund um den See die Produktion mehrfach dazu, Szenen kurzfristig umzuplanen oder neu zu denken.

Gedreht wurde über zwei Sommer hinweg - zunächst im September und Oktober 2022 sowie anschließend im Juni 2023.

Filmposter. "Die neue Härte". Die neue Härte. Poster. Plakat. Logo. Aaron J. J. Schmidt, Erik Weise, Sinnflut Film, Filmproduktion, kreative Filmproduktionsfirma, junger Regisseur, Debut film, Regenwurm, Männlichkeit.
Filmset von "Die neue Härte". Filmproduktion in Berlin. Die neue Härte am Set mit Regisseur Aaron J. J. Schmidt. Independent Filmproduktion. Filmproducer. Filmproduzent in Berlin.

Vorproduktion

Für die Vorproduktion von „Die neue Härte“ wurden über mehrere Monate hinweg zahlreiche Wälder, Seen und abgelegene Orte in Berlin und Brandenburg gescoutet, um die besondere Atmosphäre des Films einzufangen. Wichtig war dabei vor allem die Balance zwischen wilder, natürlicher Umgebung und guter Zugänglichkeit nahe der Hauptstadt. Besonders die Gemeinde Ahrensfelde erwies sich während der Vorbereitung als äußerst offen und kooperativ und unterstützte das Projekt bei der Suche nach passenden Drehorten.

Regisseur Aaron J. J. Schmidt, Kameramann Tim Domsky, Kameramann Tim Häusler am Set von Die neue Härte. "die neue Härte".
Behind the scenes, making of "Die neue Härte". Filmdreh von Die neue Härte in Blumberg. Berlin Brandenburg. Filmset. Regisseur Aaron J. J. Schmidt
Storyboard Die neue Härte
Filmdreh bei Nacht, Filmset nachts, Independent filmproduktion in Berlin brandenburg, Ahrensfelde, Feuer, Regisseur Aaron J. J. Schmidt am Set von "die neue Härte"
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Postproduktion & VFX

Die Postproduktion von „Die neue Härte“ fand unter anderem an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF statt. Der Schnitt wurde von Mika Erikson umgesetzt, die den Film rhythmisch zwischen surrealer Atmosphäre, Spannung und ruhigen Beobachtungen balancierte.

Eine große Unterstützung während der Postproduktion war außerdem VFX-Artist Robin Roeske, der mit seiner Arbeit mehrere zentrale Szenen visuell auf ein neues Produktionsniveau hob und maßgeblich zur finalen Bildsprache des Films beitrug.

Ein Arbeitsplatz mit einem Computer, einem Monitor, einem Lautsprecher, einer Tastatur, einer Maus, einem Notizbuch, einer Tasse Kaffee, Kopfhörern und einem Handy. Jemand bedient die Tastatur und die Maus.